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Wissenswertes
Energiesparen ist das Thema Nr. 1 für uns alle. Nicht nur Kraftstoffe und Heizstoffe werden unkontrolliert teurer, sondern auch die elektrische Energie wird zunehmend ein wichtiger Punkt auf der Liste zur Kostensenkung im Unternehmen und im Privathaushalt.
Seit einigen Jahren gibt es die sogenannten Energiesparlampen.
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Weniger arbeitsbedingte Unfälle und
Krankheiten durch eine bessere Gefährdungsbeurteilung
Nach Angaben von
EUROSTAT sterben jedes Jahr in der
Europäischen Union 5 720 Menschen an arbeitsbedingten Unfällen.
Darüber hinaus schätzt die Internationale
Arbeitsorganisation, dass weitere 159 500 Arbeitnehmer pro Jahr in
der EU an Berufskrankheiten sterben. Nimmt man diese beiden Zahlen zusammen, ist
davon auszugehen, dass alle dreieinhalb Minuten ein Mensch in der EU an Ursachen
stirbt, die mit seiner Arbeit zusammenhängen. Die meisten dieser
Unfälle und Krankheiten können verhindert werden, und der erste
Schritt in diese Richtung besteht in der Gefährdungsbeurteilung. Dies ist
die Botschaft von „Gesunde Arbeitsplätze. Ein Gewinn für
alle“, der europaweiten Informationskampagne zur
Gefährdungsbeurteilung, die von der Europäischen Agentur für
Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) initiiert wurde. Der
Schwerpunkt der Kampagne liegt vor allem auf Hochrisikobranchen wie dem
Baugewerbe, dem Gesundheitswesen und der Landwirtschaft sowie auf den
Bedürfnissen kleiner und mittlerer Unternehmen. Die Laufzeit der Kampagne
beträgt zwei Jahre (2008-2009).
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Trojanische Pferde
Definition und Wirkungsweise
Der Begriff "Trojanisches Pferd" ist ursprünglich auf den griechischen
Dichter Homer zurückzuführen:
Nachdem die Griechen nach dem Raub Helenas die Stadt Troja zehn
Jahre lang vergeblich belagert hatten, ersann Odysseus eine List.
Er schlug vor, ein großes hölzernes Pferd zu bauen, in
dessen Bauch sich Soldaten versteckten. Nach dem scheinbaren Abzug
der griechischen Belagerungsarmee zogen die Trojaner das Pferd als
vermeintliche Opfergabe in das Stadtinnere. Nachts kletterten die
Soldaten heraus und zerstörten die Stadt.
Mittlerweile gibt es auch in der Informationstechnik "Trojanische
Pferde", die fälschlicherweise oft als "Trojaner" bezeichnet
werden.
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Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm der Bundesregierung schützt die
Umwelt und schafft Arbeit. Wer sein Haus energiesparend saniert, kann
dafür zinsgünstige Kredite bekommen.
Das Programm folgt der Devise: Je energiesparender die Maßnahme,
desto günstiger der Zinssatz. Durch die Sanierungen wird Energie
gespart, die Heizkosten gesenkt und der CO2-Ausstoß verringert. Zudem:
Jede in den Gebäudebestand investierte Milliarde Euro sichert oder
schafft rund 25.000 Arbeitsplätze beim Bau.
Zum 1. Februar 2006 haben Bundesregierung und die Förderbank der
Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) das C02-Gebäudesanierungsprogramm
und die gemeinsame Förderinitiative gestartet.
Zinssätze gesenkt – Vollfinanzierung möglich
Der Bund stellt für das CO2-Gebäudesanierungsprogramm von 2006
bis 2009 jährlich 1,4 Milliarden Euro für Zinsverbilligung und
Teilschulderlasse zur Verfügung. Damit sind
in den Programmen "CO2-Gebäudesanierung", "Wohnraum Modernisieren" und
"Ökologisch Bauen" die Zinssätze deutlich gesenkt worden.
Seit dem 1. Februar 2006 beträgt der Förderhöchstbetrag 50.000
pro Wohnung bei energetischen Sanierungsmaßnahmen. Damit ist in der
Regel jetzt eine Vollfinanzierung aus Förderkrediten möglich.
Der
Weg zum KfW-Kredit führt für private Bauherren normalerweise über die
jeweilige Hausbank. Die Beraterinnen und Berater im Infocenter der
KfW-Förderbank sind unter der Servicenummer 01801 335577 zum Ortstarif
zu erreichen: Montags bis freitags von 7:30 Uhr bis 18:30 Uhr.
Ausführliche Informationen gibt es außerdem auf den Internetseiten "Bauen, Wohnen, Energie sparen" der KfW-Förderbank |
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Breitband wird in Unternehmen Standard
- 80 Prozent aller deutschen Unternehmen haben schnellen Internet-Zugang
- Spanien nach Finnland überraschend auf Rang 2
- Telekommunikationsanbieter brauchen Frequenzen zur Versorgung ländlicher Regionen
Ein Breitband-Anschluss ans Internet ist für Unternehmen zum Standard geworden. 80 Prozent aller deutschen Firmen verfügten 2007 über einen schnellen Zugang zum Netz. Ein Jahr zuvor betrug die Quote 73 Prozent, 2005 erst 62 Prozent. Derzeit liegt Deutschland knapp über dem EU-Durchschnitt von 78 Prozent. Das gab der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin bekannt. „Ein schneller Internet-Zugang ist für die meisten Unternehmen unverzichtbar geworden, um mit Lieferanten, Partnern und Kunden schnell und komfortabel zu kommunizieren“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.
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