Die moderne Wirtschaft lebt von und mit der IT- Technologie. In (fast) jedem Unternehmen, egal ob groß oder klein, wird Informationstechnologie in irgend einer Form eingesetzt.
Für den unbedarften Endanwender, egal ob privat oder im Unternehmen, ist das Angebot oft unübersehbar.
Was brauche ich wofür?
Gibt auch von anderen Firmen Produkte mit diesen Funktionen?
Wie funktioniert das?
Warum funktioniert das jetzt nicht mehr?
Das und vieles mehr sind Fragen die uns oft bei unseren Kunden gestellt werden.
Wir
möchten Ihnen in dieser Rubrik einige dieser Fragen beantworten. Es
soll kein allumfassender Ratgeber werden und für diejenigen, die etwas
tiefer in dem Thema sind, bringt es auch nichts Neues. Diejenigen die
aber an Grundlagen zu PC +Co. interessiert sind, finden hier Tipps und
Anregungen. Wenn möglich werden wir Verweise zu Quellen aufzeigen, die
das Thema ausführlicher behandeln.
Microsoft
liefert zwei neue Windows- Server Lösungen
Microsoft
hat die neuen Versionen Windows Small Business Server 2008 (SBS 2008) und
Windows Essential Business Server 2008 (EBS 2008) jetzt für en Markt
freigegeben. Die beiden Produkte sind speziell für den Einsatz in kleinen und
mittelständischen Unternehmen konzipiert.
Mitdiesen beiden Serverversionen haben laut
Microsoft kleine und mittelständische Unternehmen die gleichen
Server-Technologien, wie sie auch in Großunternehmen bereitstehen.
Mit
den integrierten Serverlösungen von Microsoft ist es besonders einfach, die
Leistung und Zuverlässigkeit der Windows Server 2008-Technologie zu nutzen.
Ebenso lassen sich auf diese Weise weitere Serverprodukte von Microsoft aus den
Bereichen E-Mail und Zusammenarbeit, PC- und Server-Verwaltung sowie Sicherheit
schnell und kostengünstig einsetzen.
Aufbauend
auf innovativen, technologischen Neuerungen von Microsoft, ermöglichen es diese
Serverlösungen die IT-Infrastrukturen zu optimieren. Dadurch können Unternehmen
nicht nur Zeit und Geld bei der IT-Verwaltung einsparen, sondern zudem die
Benutzer-Produktivität steigern.
Die
neue Server- Produktfamilie ist auf die Anforderungen und das IT-Budget kleiner
und mittelständischer Unternehmen abgestimmt. Wächst das Unternehmen, können
die Serverlösungen leicht mitwachsen und direkt an den gestiegenen Bedarf
angepasst werden. Alle Vorgänge wie Bereitstellung, Verwaltung, Lizenzierung
und Verwendung lassen sich besonders einfach durchführen.
Viren, Würmer und Trojaner sind die Begriffe, die uns
beinahe täglich begegnen.
Wir versuchen eine einfache Erklärung der Begriffe.
Viren
Viren sind ein kleines Programm, welche sich an
Programme oder Dateien anhängt und sich auf diese Weise von Computer zu
Computer ausbreitet.
Das Virus wurde mit dem Ziel geschrieben, sich selbst zu replizieren indem es
sich an ein Hostprogramm anhängt. Die Folgen einer Infektion des Computer sind
unterschiedlich. Es können Spass- Viren sein, die Blätter über den Bildschirm
flattern lassen oder auch Schadprogramme die einen Computer komplett lahmlegen
und für einen erheblichen Datenverlust sorgen.
Wenn wir viel mit Standardprogrammen an unserem PC arbeiten, kann es mitunter sinnvoll sein, sich ein paar Tastenbefehle (Shortcuts) zu merken. Die Bedienung der Programme ist dann wesendlich flüssiger und schneller zu gestalten.
Wir haben Ihnen für häufig aufgerufene Befehle am PC mit Windows- Beriebssystem einige Tastenbefehle zusammengestellt:
Der Begriff "Trojanisches Pferd" ist ursprünglich auf den griechischen
Dichter Homer zurückzuführen:
Nachdem die Griechen nach dem Raub Helenas die Stadt Troja zehn
Jahre lang vergeblich belagert hatten, ersann Odysseus eine List.
Er schlug vor, ein großes hölzernes Pferd zu bauen, in
dessen Bauch sich Soldaten versteckten. Nach dem scheinbaren Abzug
der griechischen Belagerungsarmee zogen die Trojaner das Pferd als
vermeintliche Opfergabe in das Stadtinnere. Nachts kletterten die
Soldaten heraus und zerstörten die Stadt.
Mittlerweile gibt es auch in der Informationstechnik "Trojanische
Pferde", die fälschlicherweise oft als "Trojaner" bezeichnet
werden.
80 Prozent aller deutschen Unternehmen haben schnellen Internet-Zugang
Spanien nach Finnland überraschend auf Rang 2
Telekommunikationsanbieter brauchen Frequenzen zur Versorgung ländlicher Regionen
Ein Breitband-Anschluss ans Internet ist für Unternehmen zum Standard geworden. 80 Prozent aller deutschen Firmen verfügten 2007 über einen schnellen Zugang zum Netz. Ein Jahr zuvor betrug die Quote 73 Prozent, 2005 erst 62 Prozent. Derzeit liegt Deutschland knapp über dem EU-Durchschnitt von 78 Prozent. Das gab der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin bekannt. „Ein schneller Internet-Zugang ist für die meisten Unternehmen unverzichtbar geworden, um mit Lieferanten, Partnern und Kunden schnell und komfortabel zu kommunizieren“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.