Gebäudesanierungsprogramm |
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Arbeitsplatz
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Montag, 19. Mai 2008 |
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Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm der Bundesregierung schützt die Umwelt und schafft Arbeit. Wer sein Haus energiesparend saniert, kann dafür zinsgünstige Kredite bekommen. Das Programm folgt der Devise: Je energiesparender die Maßnahme, desto günstiger der Zinssatz. Durch die Sanierungen wird Energie gespart, die Heizkosten gesenkt und der CO2-Ausstoß verringert. Zudem: Jede in den Gebäudebestand investierte Milliarde Euro sichert oder schafft rund 25.000 Arbeitsplätze beim Bau. Zum 1. Februar 2006 haben Bundesregierung und die Förderbank der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) das C02-Gebäudesanierungsprogramm und die gemeinsame Förderinitiative gestartet.
Zinssätze gesenkt – Vollfinanzierung möglich Der Bund stellt für das CO2-Gebäudesanierungsprogramm von 2006 bis 2009 jährlich 1,4 Milliarden Euro für Zinsverbilligung und Teilschulderlasse zur Verfügung. Damit sind in den Programmen "CO2-Gebäudesanierung", "Wohnraum Modernisieren" und "Ökologisch Bauen" die Zinssätze deutlich gesenkt worden. Seit dem 1. Februar 2006 beträgt der Förderhöchstbetrag 50.000 pro Wohnung bei energetischen Sanierungsmaßnahmen. Damit ist in der Regel jetzt eine Vollfinanzierung aus Förderkrediten möglich. Der Weg zum KfW-Kredit führt für private Bauherren normalerweise über die jeweilige Hausbank. Die Beraterinnen und Berater im Infocenter der KfW-Förderbank sind unter der Servicenummer 01801 335577 zum Ortstarif zu erreichen: Montags bis freitags von 7:30 Uhr bis 18:30 Uhr. Ausführliche Informationen gibt es außerdem auf den Internetseiten "Bauen, Wohnen, Energie sparen" der KfW-Förderbank | |