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Arbeitsplatz


Gebäudesanierungsprogramm

Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm der Bundesregierung schützt die Umwelt und schafft Arbeit. Wer sein Haus energiesparend saniert, kann dafür zinsgünstige Kredite bekommen.
Das Programm folgt der Devise: Je energiesparender die Maßnahme, desto günstiger der Zinssatz. Durch die Sanierungen wird Energie gespart, die Heizkosten gesenkt und der CO2-Ausstoß verringert. Zudem: Jede in den Gebäudebestand investierte Milliarde Euro sichert oder schafft rund 25.000 Arbeitsplätze beim Bau.
 
Zum 1. Februar 2006 haben Bundesregierung und die Förderbank der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) das C02-Gebäudesanierungsprogramm und die gemeinsame Förderinitiative gestartet.
 

Zinssätze gesenkt – Vollfinanzierung möglich

 
Der Bund stellt für das CO2-Gebäudesanierungsprogramm von 2006 bis 2009 jährlich 1,4 Milliarden Euro für Zinsverbilligung und Teilschulderlasse zur Verfügung. Damit sind in den Programmen "CO2-Gebäudesanierung", "Wohnraum Modernisieren" und "Ökologisch Bauen" die Zinssätze deutlich gesenkt worden.
 
Seit dem 1. Februar 2006 beträgt der Förderhöchstbetrag 50.000 pro Wohnung bei energetischen Sanierungsmaßnahmen. Damit ist in der Regel jetzt eine Vollfinanzierung aus Förderkrediten möglich.
 
Der Weg zum KfW-Kredit führt für private Bauherren normalerweise über die jeweilige Hausbank. Die Beraterinnen und Berater im Infocenter der KfW-Förderbank sind unter der Servicenummer 01801 335577 zum Ortstarif zu erreichen: Montags bis freitags von 7:30 Uhr bis 18:30 Uhr.
 
Ausführliche Informationen gibt es außerdem auf den Internetseiten "Bauen, Wohnen, Energie sparen" der KfW-Förderbank
 

Breitbandanschluss

Breitband wird in Unternehmen Standard

  • 80 Prozent aller deutschen Unternehmen haben schnellen Internet-Zugang
  • Spanien nach Finnland überraschend auf Rang 2
  • Telekommunikationsanbieter brauchen Frequenzen zur Versorgung ländlicher Regionen

Ein Breitband-Anschluss ans Internet ist für Unternehmen zum Standard geworden. 80 Prozent aller deutschen Firmen verfügten 2007 über einen schnellen Zugang zum Netz. Ein Jahr zuvor betrug die Quote 73 Prozent, 2005 erst 62 Prozent. Derzeit liegt Deutschland knapp über dem EU-Durchschnitt von 78 Prozent. Das gab der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin bekannt. „Ein schneller Internet-Zugang ist für die meisten Unternehmen unverzichtbar geworden, um mit Lieferanten, Partnern und Kunden schnell und komfortabel zu kommunizieren“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.
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Datensicherheit

Mehrheit der PC-Nutzer hält Daten im Netz für sicher

  • 57 Prozent haben keine Bedenken
  • 39 Prozent sind skeptisch
  • BITKOM: Noch viel Aufklärung nötig
  • Tipps für Datensicherheit im Internet

Die meisten deutschen Computernutzer haben keine Angst um persönliche Daten im Internet: Eine Mehrheit von 57 Prozent hält ihre Daten für sicher oder sehr sicher. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM in Zusammenarbeit mit Forsa, bei der mehr als 1.000 Bürger befragt wurden. Nur jeder dritte PC-Nutzer (32 Prozent) hält seine Daten im Netz für „eher unsicher“ und lediglich 7 Prozent meinen, sie seien „völlig unsicher“. „Das ist ein beachtlicher Vertrauensbeweis für das Web, aber es ist noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten“, sagt BITKOM-Präsidiumsmitglied Prof. Dieter Kempf. Es gehe nicht darum, tatsächliche Gefahren zu verharmlosen, sondern den Nutzern wirksame Tipps zu geben. „Ob die Daten sicher sind, hängt wesentlich vom Anwender ab. Wer einige Grundregeln beachtet, kann seine Privatsphäre im Netz wirksam schützen.“
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E-Mail - Sicherheit

Die wichtigste Maßnahme zur Herstellung wenigstens einer Grundsicherheit ist die Schulung und Aufklärung aller beteiligten Mitarbeiter.

Dies geschieht abschließend durch das Aufstellen von „E-Mail-Sicherheitsrichtlinien“.

Das Aufstellen einer solchen Richtlinie muss sorgfältig geplant und mit viel Fingerspritzengefühl eingesetzt werden. Der Umgang mit E-Mails (und Internet) ist ein sensibles, vielleicht sogar heikles Thema, weil es auch den persönlichen Stil betrifft und unter Umständen sogar in die Privatsphäre der Mitarbeiter hineinreicht.

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Sicherheitsrisiko E-Mail

E-Mails und E-Mail-Anhänge sind das größte Sicherheitsrisiko für ein Unternehmen. Unkenntnis, Unachtsamkeit und Missbrauch hebeln auch die besten Schutzeinrichtungen und Filterprogramme aus. Deshalb sollte es in jedem Unternehmen eine allgemein gültige und verbindliche E-Mail-Richtlinie geben, in der exakt und eindeutig festgelegt Uhrist, was erlaubt ist und was nicht.
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