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Geschäftsidee
Informationen für Auswanderer

Informationsstelle für Auswanderer und Auslandstätige

Das Bundesverwaltungsamt (BVA) bietet Informationsschriften für Auswanderer und Auslandstätige an.

Das Interesse an Informationen über die Verhältnisse in anderen Ländern wächst von Jahr zu Jahr. Wer beabsichtigt, auf Zeit oder Dauer ins Ausland zu gehen, trifft seine Entscheidung – unabhängig von seinen Motiven – nach den Vorstellungen, die er von seinem Zielland hat. Sie sollten gegenwartsnah und frei von Illusionen sein. Der Informationsdienst des Bundesverwaltungsamtes trägt dazu bei.

Seit dem 28.12.1959 ist dem BVA die Aufgabe übertragen, alle für die Auswanderung bedeutsamen Unterlagen zu sammeln und auszuwerten sowie die Auskunfts- und Beratungsstellen der Wohlfahrtsverbände in allen Angelegenheiten des Auswanderungswesens zu unterstützen und zu beraten.

Mit der Herausgabe der in Heftform gebundenen Informationsschriften erfüllt das Referat seinen gesetzlichen Auftrag, "alle für die Auswanderung bedeutsamen Unterlagen zu sammeln und auszuwerten sowie die Auskunfts- und Beratungsstellen der in diese Aufgabe eingebundenen Wohlfahrtsverbände in allen Angelegenheiten des Auswanderungswesens zu unterstützen und zu beraten".

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Erneuerbare Energien

Gesamtumsatz mit erneuerbaren Energien rund 25 Mrd. Euro

In Deutschland wurden nach einer Studie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) im Jahre 2007 rund 25 Mrd. Euro im Bereich der Erneuerbaren Energien umgesetzt. Rund 249.000 Menschen waren Ende 2007 in diesem Bereich beschäftigt.

Der Anteil am gesamten Endenergieverbrauch (Strom, Wärme, Treibstoff) betrug 8,6% nach 7,5% in 2006. Mit 14,2% Anteil an der Bruttostromerzeugung ist das gesteckte Ziel für 2010 von 12,5% schon deutlich überschritten.

Diese Zahlen bestätigen den Beschluss des deutschen Bundestages vom 6. Juni 2008 zum neuen Erneubare Energien Gesetz (EEG). Mit dem Beschluss des Gesetzes wurden die Ziele der Bundesregierung bis 2020 klar: Der Beitrag der erneuerbaren Energien zur Strombereitstellung soll auf mindestens 30% und der Anteil an der Wärmebereitstellung auf 14% steigen.
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Home-Office

Die Deutschen arbeiten am liebsten zu Hause

  •  BITKOM-Umfrage: Für zwei Drittel ist das Home-Office Alternative zum Büro
  •  Besonders die Jüngeren wünschen sich mehr Flexibilität bei der Arbeit
  •  Telearbeit erfordert Vertrauen zwischen Unternehmen und Mitarbeiter
Eine große Mehrheit der Bundesbürger wünscht sich flexiblere Arbeitsbedingungen. Rund zwei Drittel wollen regelmäßig zu Hause arbeiten, statt ins Büro zu gehen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM hervor. Demnach wollen 50 Prozent der Deutschen an mehreren Tagen in der Woche von zu Hause aus arbeiten und 17 Prozent ziehen sogar grundsätzlich das Home-Office der Arbeit im Büro vor. Ein Viertel der Befragten hält nichts vom Home-Office und geht am liebsten jeden Tag ins Büro. „Von Telearbeit und flexiblen Arbeitszeitmodellen können Beschäftigte und Unternehmen gleichermaßen profitieren“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. „Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen können Beruf und Familie besser miteinander vereinbaren und die Arbeitgeber hoch qualifizierte Arbeitnehmer langfristig an das Unternehmen binden".
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Internethandel

Jede vierte deutsche Firma verkauft im Internet

  • Anteil der Firmen mit Online-Bestellungen wächst innerhalb eines Jahres um 33 Prozent
  • Deutsche Großunternehmen auf Platz 3 im EU-Vergleich
  • Internet wird als Absatzkanal immer wichtiger

Das Internet als Verkaufsplattform wird für die deutsche Wirtschaft immer wichtiger: Bei jedem vierten Unternehmen (24 Prozent) gehen Bestellungen über das Internet ein, teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin mit. Das ist ein Plus von 33 Prozent innerhalb eines Jahres. „Die deutsche Wirtschaft erschließt sich mit Online-Bestellungen neue Märkte und reduziert außerdem unnötige Kosten in den Betrieben“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Wenn Aufträge über Internetplattformen automatisch in die firmeneigene Datenverarbeitung eingespeist werden, entfallen kostenintensive Arbeitsschritte wie die Auftragserfassung per Hand. Die Online-Bestellung ist ein gutes Beispiel dafür, dass die gesamte Wirtschaft durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik branchenübergreifend profitiert.“

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Spielzeugverleih

Mit dem Verleih von Spielzeug können Sie sich ein lukratives und erweiterbares Geschäft aufbauen.

Die Ansprüche von Kindern sind in der jetzigen Zeit groß und für viele Eltern kaum noch zu befriedigen. Der gesellschaftliche Druck aus Freundes- und Nachbarschaftskreisen lässt bei den Kindern schnell das Gefühl aufkommen, nicht mehr dem Maßstab folgen zu können.
Hinzu kommt, dass die Kinder ihr Spielzeug schnell uninteressant finden und obwohl genügend Spielsachen zur Verfügung stehen, ständig nach neuem, besseren verlangen.

Hier können Sie Abhilfe schaffen.

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Die etwas andere Geschäftsidee






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