-------------------------------
Use this if you
like to translate
the page.

free translation

-------------------------------

Lesezeichen

Add to: Mr. Wong Add to: Webnews Add to: Icio Add to: Oneview Add to:  FAV!T Social Bookmarking Add to: Favoriten.de Add to: Seekxl Add to: Social Bookmark Portal Add to: BoniTrust Add to: Bookmarks.cc Add to: Newskick Add to: Newsider Add to: Linksilo Add to: Readster Add to: Linkarena Add to: Yahoo Add to: Diigo Add to: Spurl Add to: Google Add to: Blinklist Information
Social Bookmarking






EU- Herbstprognose
Benutzer Bewertung: / 1
SchlechtSehr Gut 
Finanzen

Die Finanzkrise bringt die Wirtschaft in der EU zum Erliegen

Wirtschaftliche Turbulenzen und der weltweite Konjunktureinbruch bringen das Wachstum in der EU nahezu zum Stillstand.

Den jüngsten Wirtschaftsprognosen der Kommission zufolge wird das Wirtschaftswachstum in der EU drastisch sinken: auf 1,4 % im Jahr 2008 (2007 war es noch doppelt so hoch) und 0,2 % im Jahr 2009, bevor es 2010 wieder auf 1,1 % ansteigt. Für die Eurozone werden 1,2 %, 0,1 % und 0,9 % erwartet. Diese Zahlen liegen unter denen der Frühjahrsprognosen.

Die Verlangsamung des Wirtschaftswachstums wird zu einer Abschwächung des Inflationsdrucks beitragen. Da auch die Ölpreise sinken, verringert sich die Gefahr von Dominoeffekten, die zu einer höheren allgemeinen Inflation führen könnten. Während 2007–2008 noch 6 Millionen neue Arbeitsplätze geschaffen wurden, wird für 2009–2010 nur noch mit einer geringfügigen Verbesserung der Beschäftigungslage gerechnet. Schätzungen zufolge wird die Arbeitslosenquote zwischen 2008 und 2010 um rund einen Prozentpunkt steigen.

Die ungünstigen Wirtschaftsprognosen werden sich auch auf die öffentlichen Finanzen auswirken. Erfolgt kein politischer Strategiewechsel, so muss mit einem Anstieg der nationalen Haushaltsdefizite von unter 1 % des BIP im Jahr 2007 auf 2,6 % im Jahr 2010 gerechnet werden. Für die Eurozone wird dieses Jahr ein Defizit von 1,3 % und für 2010 ein Defizit von 2 % erwartet. Aufgrund der Ungewissheiten über die haushaltspolitischen Auswirkungen der nationalen Rettungspakete der Regierungen ist es jedoch schwer, über die Entwicklung der öffentlichen Finanzen und insbesondere der öffentlichen Verschuldung verlässliche Voraussagen zu treffen.

Infolge der Finanzkrise, die sich diesen Herbst rapide verschärft und ausgeweitet hat, steht die Wirtschaft momentan auf außergewöhnlich schwachen Füßen. So ist es nicht unwahrscheinlich, dass die Prognosen später noch weiter nach unten korrigiert werden müssen.

Die Kommission veröffentlicht ihre Wirtschaftsprognosen vier Mal pro Jahr: Die umfassenden Frühjahrs- und Herbstprognosen decken Wachstum, Inflation, Beschäftigung, öffentliches Haushaltsdefizit und Schulden für alle Mitgliedstaaten der EU ab. Die weniger umfangreichen Zwischenprognosen werden im Februar und September veröffentlicht und beschäftigen sich mit den Entwicklungen seit der letzten Prognose.

Quelle und weitere Informationen:  Europäische Kommission

 



Kunden Login

Angemeldet bleiben
Noch kein Benutzerkonto?
Registrieren

Werbung


Termine

Februar 2010 März 2010 April 2010
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Woche 9 1 2 3 4 5 6
Woche 10 7 8 9 10 11 12 13
Woche 11 14 15 16 17 18 19 20
Woche 12 21 22 23 24 25 26 27
Woche 13 28 29 30 31
© 2010 S+D Kunden
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.


Einkaufen bei Amazon Versteigerung Sorgenlos Verbraucherinformation
MailXchange Internet DSL Reisen Elektronik Vodafone Internetjob DtB-Shop
www.stellenangebote-forum.de
trimbo.de - Toplist Spider mich - Seo Pagerank Counter Service --Webkatalog--Flashgames
rankpartner.de - Pagerank Anzeige ohne Toolbar prank4u.de - Pagerank Anzeige ohne Toolbar SpeedRank.de Check Your Speed-Ranking! Ranking-Power.de - Pagerank Anzeige ohne Toolbar
Kostenlose Backlinks bei http://www.backlink-clever.de XXX Tracker www.beliebtestewebseite.de
BannerRank :: Banner-Ranking :: BR Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits ?
Counter Billboard24.tv NetZähler